
Wer kennt sie nicht, die Aufrufe zum ehrenamtlichen Engagement. Wenn es dann konkret wird, fehlen selten die guten Ideen, dagegen oft genug die Personen, die sich für eine gute Idee auch einsetzen.
Als Friedrich Merz im November 2005 seinen 50. Geburtstag feierte, wollte er eine Idee in die Tat umsetzen, mit der er sich schon längere Zeit beschäftigt hatte: jungen Menschen in der Ausbildung, vor allem solchen aus sozial schwachen Familien, mit besonderen Projekten Hilfe zu leisten. Statt der üblichen Geschenke bat er Verwandte, Freunde und Kollegen um Zustiftungen und Spenden an eine Stiftung für Bildung und Ausbildung, die er und seine Frau im
Sommer 2005 gegründet und der sie den ersten Teil des Stiftungsvermögens zur Verfügung gestellt hatten. Binnen kurzer Zeit waren weit höhere Zustiftungen und Spenden erreicht worden als angenommen.
Bereits Ende 2005 konnte die Friedrich und Charlotte Merz-Stiftung ihre Arbeit aufnehmen und erste Finanzierungszusagen geben. Und auch in den Jahren darauf ist es den Stiftern gelungen, das Vermögen der Stiftung weiter aufzubauen und zusätzliche Spenden zu gewinnen. Die Idee war zur Tat geworden. Allen, die dazu mit kleinen und größeren Zuwendungen bisher beigetragen haben, gilt unser herzlicher Dank.
Die Friedrich und Charlotte Merz-Stiftung arbeitet zurzeit an vielen Projekten.
Zweck der Stiftung
Als Friedrich Merz im November 2005 seinen 50. Geburtstag feierte, wollte er eine Idee in die Tat umsetzen, mit der er sich schon längere Zeit beschäftigt hatte: jungen Menschen in der Ausbildung, vor allem solchen aus sozial schwachen Familien, mit besonderen Projekten Hilfe zu leisten.